Covid-19-Fussabdruck im Haushaltsbudget nicht zu übersehen

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Neuchâtel, 16.08.2021 – Die Covid-19-Pandemie hat durch die vorgegebenen Einschränkungen des täglichen Lebens und der Wirtschaft deutliche Spuren im Haushaltsbudget hinterlassen. Um dies sichtbar zu machen, werden die Resultate der laufenden Haushaltsbudgeterhebung (ab Januar 2020) erstmals quartalsweise ausgewiesen und mit den entsprechenden Quartalen der Referenzjahre verglichen. So gingen beispielsweise die mittleren Ausgaben für Mahlzeiten in Restaurants, Cafés und Bars im zweiten Quartal 2020 stark zurück, während die Konsumausgaben für Nahrungsmittel zunahmen.

Diese Medienmitteilung und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website des BFS (siehe Link unten)


Adresse für Rückfragen

Ueli Oetliker, BFS, Sektion Einkommen, Konsum und Lebensbedingungen, Tel.: +41 58 463 69 41, E-Mail: ueli.oetliker@bfs.admin.ch


Herausgeber

Bundesamt für Statistik
http://www.statistik.admin.ch

Über den Autor

Gordian Hense
Journalist, Mitglied im Verband Europäischer Fachjournalisten.

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