Eine fünfte Kakaoproduzentin für die weltweit am besten rückverfolgbare Schokolade

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(Châtel-St-Denis)(PPS) Treegether kann auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurückblicken: Über 1’200 Kakaobaum-Patenschaften wurden vermittelt und 4 Nachhaltigkeitsprojekte umgesetzt. In das nächste Geschäftsjahr startet das Start-Up mit der Partnerschaft mit einer zusätzlichen Produzentin und der Lancierung einer dritten Schokoladensorte.

Mit Transparenz und Frische überzeugt

Es war ein erfolgreiches erstes Jahr für Fabien Coutel, der Treegether vor rund einem Jahr gegründet hat. Mit seiner Vision stiess er auf offene Türen: «Es begeistert mich, dass die Konsumentinnen und Konsumenten immer mehr Wert auf die Herkunft ihrer Produkte legen.» Dies schlägt sich auch in den Zahlen nieder: Über 1’200 Kakaobaum-Patenschaften wurden über die Website abgeschlossen und 4 Nachhaltigkeitsprojekte konnten in Zusammenarbeit mit den Bäuerinnen und Bauern aus Uganda, Peru, Madagaskar und der Elfenbeinküste realisiert werden.

Pro Patenschaft erhalten Kundinnen und Kunden von ihrem Kakaobaum zweimal pro Jahr jeweils 6 Tafeln ihrer Wunschschokolade nach Hause geliefert. Und das frischer als im Handel: Die Schokolade ist meistens nur 3 bis 4 Wochen alt, der Geschmack entsprechend authentisch und intensiv.

Verstärkung aus Madagaskar

Nach nur einem Jahr kann Treegether eine zusätzliche Kakaoproduzentin als Partnerin ins Boot holen. Die Freude bei Suzanne aus Madagaskar ist riesig: «Zu wissen wo mein Kakao hingeht und was damit gemacht wird, erfüllt mich mit Stolz und Dankbarkeit.»

Zwischen 30-40% mehr verdienen die Produzentinnen und Produzenten durchschnittlich an den Kakaobäumen, welche Sie für Treegether bewirtschaften. Sie profitieren zudem von einem Entwicklungsprojekt, welches bei Ihnen auf der Plantage umgesetzt wird. Besonders geschätzt wird, wenn sie Schokolade von ihren eigenen Bäumen erhalten. So wissen sie, was mit ihrem Kakao geschieht. Eine Seltenheit, wie Fabien Coutel meint: «Die Mehrheit der Kakaobäuerinnen und -bauern produzieren ein Leben lang, ohne jemals eine Tafel Schokolade gesehen, geschweige denn probiert zu haben.» Es ist genau diese Lücke von Visibilität und Wertschätzung, welche das Projekt schliessen will.

Noch mehr Kakao in der Schokolade

Pünktlich zum Start in das zweite Jahr von Treegether, wird mit der Schokolade von Suzanne aus Madagaskar eine neue Schokolade lanciert. Mit 72% Kakaoanteil, ist sie die dunkelste aller Schokoladensorten. Wie auch bereits die dunkle Schokolade mit 65% Kakao ist die neue Sorte vegan. Bei jeder Tafel Schokolade ist vollständig nachvollziehbar, welche Kakaobohnen von welchen Produzentinnen und Produzenten drin stecken. Die Verpackungen sind zu 100% recyclebar.

Über den Autor

Gordian Hense
Journalist, Mitglied im Verband Europäischer Fachjournalisten.

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