Güttinger-Tagung 2009

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Güttingen, 15.08.2009 – Neue schorfresistente Apfelsorten, dauerhaft wirksame Schorfbekämpfungsstrategien und die Wicklerbekämpfung mit Verwirrungstechnik sind die Agroscope-Themen, welche Kernobst-Fachleute an die diesjährige Güttinger Tagung locken. Zudem spricht Daniel Hofmann von Swisscofel über die Herausforderungen für die Schweizer Obstbranche aus Sicht des Handels.

Herausforderung für die Schweizer Obstbranche aus Sicht des Handels

Daniel Hofmann, Geschäftsführer der Léman fruits in Perroy/ VD und Vizepräsident von SWISSCOFEL (Verband des Schweizer Früchte-, Gemüse- & Kartoffelhandels)

Zusammenfassung:

  • 1. Politische Herausforderungen für unsere Branche
  • 2. Welche Chancen haben wir im Export?
  • 3. Was sind die Sorten der Zukunft?

Politische Herausforderungen für unsere Branche

Im Zusammenhang mit dem Agrarfreihandelsabkommen gibt es noch viele offene und wichtige Fragen, auf die uns die Antworten fehlen:

  • Welchen Importprodukten in welcher Qualität und vor allem zu welchen Preisen werden wir gegenüberstehen, wenn sich die Grenzen öffnen?
  • Welches Potenzial besteht für unsere Branche, sich im Export zu etablieren, und wie sind die Chancen, um mit der Schweizer Qualität und SWISSNESS einen Mehrwert zu schaffen?

Die Herausforderungen sind enorm. Mit klaren Worten verlangen die Politiker von uns, einerseits noch preisgünstigere Produkte auf dem Schweizer Markt zu bringen. Gleichzeitig sollen wir für unsere Produkte in Europa jene Konsumenten suchen und finden, die bereit sind, höhere Preise für Schweizer Qualität und Produkte zu bezahlen. In diesem Kontext ist das Verhältnis Qualität und Preis äusserst elastisch, und auch die Spielregeln, z. B. in der EU, entsprechen keinesfalls immer den Regeln eines „globalisierten Marktes“.

Welche Chancen haben wir im Export?

Um exportieren zu können, muss man die Produktion und auch die nachgelagerten Dienstleistungen auf die Bedürfnisse des ausgewählten Marktes ausrichten.

Das heisst zunächst einmal, dass man eine bestimmte Anbaufläche oder Menge exklusiv für diesen Markt reservieren muss. Dies darf auch nicht abhängig gemacht werden von der Marktlage im Inland. Der Exportmarkt kann und darf nicht als Überschussverwertung betrachtet werden.

Konsequenterweise müsste man folglich jedes Jahr z.B. 10% des Schweizer Kernobstes dem Export zuteilen und für diese Menge gemeinsam Kunden akquirieren und zusammen die neuen Märkte aufbauen. Die Finanzierung für diesen Marktaufbau müsste durch die Produzenten gemeinsam erfolgen. So würden auch die Preisdifferenzen durch die Produktion und die Branche gemeinsam getragen.

Aber machen wir uns nichts vor: Keiner wartet auf uns. Der Markteintritt – auch für so genannte „Nischen“ erfordert Kraft, Geld und Durchhaltevermögen, und all das werden wir auch brauchen, um im Inland unsere Marktanteile zu verteidigen.

Welche Sorten sind die „Sorten der Zukunft“?

Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Aber eines ist sicher: Das Streben nach immer mehr neuen Sorten entspricht wohl eher mehr einem Bedürfnis der Züchter, Baumschuhlisten und Forschungsanstalten als einem der Produzenten, Konsumenten oder des Handels. Effektiv muss man wissen, dass es für die Amortisation einer Kernobstanlage mehr als 15 Jahre braucht. Um eine neue Sorte auf dem Markt bekannt zu machen, braucht es etliche weitere Jahre und weitere finanzielle Mittel.

Persönlich bin ich deshalb der Auffassung, dass das Sortiment nicht unbegrenzt weiter verzettelt werden sollte; im Gegenteil: Weniger wäre mehr. Man sollte den Fokus heute wieder vermehrt auf die Verbesserung der Anbautechnik und die Optimierung der Abläufe richten. Das ist wesentlich wichtiger, als jedes Jahr mehrere neue Sorten in den Anbau und auf den Markt zu bringen, und dies erst noch mit ungewissen Zukunfts-Chancen.

Opal und Modì® – interessante schorf-resistente Neuheiten

Simon Egger, Sortenprüfer Kernobst, Agroscope Changins-Wädenswil ACW

Jährlich werden einige Dutzend neue Apfel- und Birnensorten aus aller Welt an der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW geprüft. Damit liefert ACW für Obstbauberatung und Produktion die Entscheidungsgrundlagen, um Fehlinvestitionen bei der Pflanzung neuer Sorten zu vermeiden und den Anbau weiter zu professionalisieren. Natürlich haben neue Apfelsorten nur eine Chance, wenn sie bei den Konsumentinnen und Konsumenten gut ankommen. Nachfolgend werden zwei neue Apfelsorten vorgestellt, die resistent sind gegen die Krankheit Schorf, sich über längere Zeit gut lagern lassen und geschmacklich attraktiv sind.

Von den Konsumenten über den Obsthandel bis zu den Produzenten: Die Ansprüche an eine neue Apfelsorte sind hoch. Es erstaunt deshalb nicht, dass nur sehr wenige Neuheiten eine reelle Marktchance haben. Aus Produzentensicht sind hohe und regelmässige Erträge entscheidend für die Wirtschaftlichkeit, aber auch eine hohe Ausbeute der besten – und damit auch gut bezahlten – Qualitätsklassen. Krankheitsrobuste Sorten, zum Beispiel solche mit Schorfresistenz, helfen mit, die Pflanzenschutzbehandlungen zu reduzieren und Ertragsausfälle zu vermeiden. Gleichzeitig erfüllen sie den Wunsch der Konsumenten nach Obst, das möglichst wenig mit Pflanzenschutzmitteln behandelt ist. Bei vielen Konsumenten im Trend sind leicht süssliche, knackige und saftige Äpfel, die ansprechend aussehen und diese Eigenschaften auch nach dem Kauf noch ein paar Tage behalten.

Anbaufreundlich und geschmackvoll

Die aus Tschechien stammende, gelbschalige Apfelsorte Opal und die in Italien gezüchtete tiefrote Modì® gehören zu den momentan interessantesten schorfresistenten Apfelneuheiten – ihre Herkunft zeigt, warum dies so ist: Opal ist eine Kreuzung aus Golden Delicious und der inzwischen vor allem im Bio-Anbau etablierten, schorfresistenten Sorte Topaz; Modì® ging aus einer Kreuzung der Weltsorte Gala mit der schorfresistenten Liberty hervor. Nach ersten Anbautests bei ACW kann man beiden Sorten gute, regelmässige Erträge attestieren. Beide Sorten haben zudem für die Produktion gute Baumeigenschaften.

Optisch sind die Sorten grundverschieden. Opal ist ein gelber Apfel mittlerer Grösse mit einer attraktiven orangeroten Backe, Modì® ist meist rundherum dunkelrot gefärbt. Bei beiden Sorten kann die Haut raue, berostete Stellen aufweisen, vor allem um den Fruchtstiel herum. Ob dies die Konsumenten stört oder vielleicht sogar zum Bild eines robusten Apfels passt, bleibt noch zu klären. Aktuell werden Pflegeverfahren geprüft, die zur Vermeidung solcher Fruchtberostungen bei beiden Sorten beitragen könnten.

In einem Beliebtheitstest mit über zweihundert befragten Konsumenten im Dezember 2008 schnitt Modì® im Vergleich zu Gala und einigen schorfresistenten roten, ebenfalls eher süsslichen neuen Selektionen am besten ab. Opal zeichnet sich aus durch fruchtige Aromen und einen ausgewogenen, süss-säuerlichen Geschmack. Beide Sorten entsprechen den heutigen hohen Anforderungen an Knackigkeit und Saftigkeit.

Auch erste Versuche zur Haltbarkeit der beiden Sorten im Kühllager sind vielversprechend. Erfahrungsgemäss braucht es jedoch einige Jahre, um neue Sorten verlässlich auf ihre Stärken und Schwächen zu prüfen. Es ist im Moment noch zu früh, die Sorten Opal und Modì® zum Anbau zu empfehlen. Sie gehören aber sicher zum engeren Kreis der interessantesten neuen schorfresistenten Apfelsorten.

Strategie für eine dauerhaft wirksame Schorfbekämpfung

Andreas Naef & Maxie Hubert, Phytopathologie Extension Obst Agroscope Changins-Wädenswil ACW

Schorf ist die bedeutendste Pilzkrankheit im Schweizer Apfelanbau. Erfahrungen im Ausland zeigen, dass Pflanzenschutzmittel ihre Wirkung gegen Schorf verlieren können. In einem Langzeitversuch der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW werden seit 2002 drei Gruppen von resistenzanfälligen Pflanzenschutzmitteln so eingesetzt, dass kein Wirkungsverlust auftritt. Die Strategie beinhaltet Anti-Resistenzmassnahmen und optimierte Behandlungszeitpunkte aufgrund von Infektionsberechnungen. Gemeinsam mit der kantonalen Beratung sorgt ACW für die Umsetzung dieser Erkenntnisse im integrierten Apfelanbau. Um der Produktion auch in Zukunft eine wirksame Schorfbekämpfung zu ermöglichen, die zudem von Konsumentinnen und Konsumenten akzeptiert wird, prüft ACW zusätzliche Strategien, um die Anzahl Pflanzenschutzmittel-Einsätze und damit die Rückstände auf den Äpfeln weiter zu verringern.

Der Apfelschorf erregt nicht so viel Aufmerksamkeit wie der Feuerbrand, aber die Bekämpfung dieser Pilzkrankheit ist für die Apfelproduzenten eine der wichtigsten Aufgaben. Der Schorfpilz befällt zuerst die Blätter und breitet sich von dort auf die Früchte aus. Die von den Konsumenten bevorzugten Apfelsorten sind hoch anfällig. In der Integrierten Produktion werden deshalb vorbeugende (präventive) und heilende (kurative) Behandlungen mit Fungiziden durchgeführt. Erfahrungen im Ausland zeigen, dass der Schorfpilz gegen Fungizide mit kurativer Wirkung Resistenzen entwickeln kann.

Nachhaltige Schorfbekämpfung

In einem Langzeitversuch der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW werden seit 2002 drei Gruppen von kurativen Fungiziden eingesetzt: Anilinopyrimidine, Strobilurine und Triazole. Nach jeweils zwei Behandlungen wird das Mittel gewechselt. Auch die Mischung mit anderen Wirkstoffen kann verhindern, dass der Schorfpilz gegen diese Fungizide resistent wird. Zudem setzt man sie erst dann ein, wenn ein Wetterdaten-Computermodell eine Schorfinfektion berechnet hat.

Wissenstransfer zu den Produzenten

ACW sorgt für die Umsetzung dieser Erkenntnisse im integrierten Apfelanbau. Empfehlungen für die Bekämpfung von Schorf und anderen Schaderregern werden als Flugschrift angeboten. Ein Bulletin informiert wöchentlich über aktuell notwendige Pflanzenschutz-Massnahmen. Zudem kann das Schorf-Infektionsrisiko für verschiedene Regionen auf der Internetseite www.agrometeo.ch abgerufen werden. Darüber hinaus führt ACW regelmässig Informationsveranstaltungen für kantonale Obstbauberater durch.

Neue Anforderungen des Marktes

Die im Langzeitversuch angewandte Strategie mit einem Wechsel der Fungizide ist langfristig wirksam, kann aber zu nachweisbaren Rückständen mehrer Wirkstoffe auf den Äpfeln führen. Diese Rückstände liegen deutlich unter den Grenzwerten, die einen unbedenklichen Konsum der Früchte garantieren. Doch die gängige Praxis der Einzelstoffbeurteilung wird von verschiedenen Seiten hinterfragt. Vom Handel etwa werden neue Qualitätsmanagementsysteme lanciert, um die Gesamtmenge an Rückständen und die Anzahl der verwendeten Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW führt Versuche durch, um herauszufinden, ob solche Rückstände reduziert werden können, ohne dass der Schorfpilz dem Produzenten Ernteverluste verursacht.

Verwirrung – die Zukunft der Wicklerbekämpfung

Heinrich Höhn und Sandra Noser, Agroscope Changins-Wädenswil ACW

Der Apfelwickler nimmt im europäischen Apfelanbau bei der Schädlingsregulierung eine zentrale Stellung ein, auch in der Schweiz. In verschiedenen europäischen Regionen stösst seine Bekämpfung an Grenzen. Trotz mehrmaligen Pflanzenschutzmittel-Einsätzen muss ein beträchtlicher Ertragsausfall in Kauf genommen werden. Erhöhter Befallsdruck, häufigere Ausbildung zweiter Insektengenerationen und Resistenzen gegen verschiedene Pflanzenschutzmittel sind einige der Gründe, weshalb die Probleme in den letzten fünf bis zehn Jahren zugenommen haben und weiter zunehmen werden. Es ist deshalb wichtig, dass für die Apfelwicklerbekämpfung wirksame und nachhaltige Strategien zum Einsatz kommen. Neben dem Apfelwickler sind aber auch andere Wicklerarten wie Schalenwickler und Kleiner Fruchtwickler zu beachten. Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW entwickelt und prüft auf dem Versuchsbetrieb Güttingen und auf Praxisbetrieben optimierte Strategien für eine kombinierte Bekämpfung. Die Resultate und Erfahrungen zeigen, dass die nützlingsschonende Pheromon-Verwirrungstechnik eine erfolgreiche Methode zur Wicklerbekämpfung ist und erst noch keine Rückstände an den Äpfeln hinterlässt.

Der Apfelwickler (Cydia pomonella) ist laut Umfragen und Untersuchungen weiterhin der Hauptschädling im europäischen Apfelanbau. Der Löwenanteil aller Massnahmen gegen Schädlinge (direkte und indirekte, biologische und chemische Strategien) wird zur Bekämpfung des Apfelwicklers eingesetzt. Während in gewissen Regionen Deutschlands, Hollands, Italiens und Frankreichs vier bis acht Insektizidbehandlungen zum Einsatz kommen, genügen in der Schweiz meistens rund zwei bis drei Behandlungen. Aber auch bei uns musste in den letzten Jahren häufiger behandelt werden – teils wegen einer stärkeren zweiten Generation (wie z.B. 2003), teils wegen nachweislicher Resistenz der Apfelwickler gegen chemische und biologische Pflanzenschutzmittel. Es sind allerdings nicht immer alle Gründe bekannt, weshalb die bisherigen Strategien nicht immer ausreichend sind.

Verwirrung als Lösung

Eine Umfrage im Rahmen des EU-Projektes ENDURE bestätigte, dass die Probleme mit Apfelwicklern in südlichen Ländern mit zwei und mehr Insekten-Generationen erwartungsgemäss grösser sind als in nördlichen Regionen mit nur einer Generation und allenfalls einer partiellen zweiten. Es zeigte sich aber auch, dass in Gebieten mit hohem Anteil an der Pheromon-Verwirrungstechnik die Apfelwicklerregulierung kaum Probleme verursacht (z.B. Südtirol etwa 75%, Schweiz knapp 50%, Trentino rund 30% der Anbaufläche). Deutlich mehr Probleme bestehen in Ländern mit einem geringeren Verwirrungsanteil (z.B. Deutschland, Holland, Emilia Romagna mit etwa 5 bis 15%).

In der Schweiz ist die Apfelwickler-Verwirrungstechnik seit rund 15 Jahren bewilligt, aber erst ab 2000 konnte sie sich etablieren. Das Wallis belegt mit einem Anteil von etwa 90% der Apfelanbaufläche immer noch die Leader-Position bei der Anwendung dieser Technik. In der Ostschweiz ist der Anteil (noch) deutlich tiefer, wahrscheinlich auch wegen der zurzeit noch geringeren Resistenzprobleme. Der Einsatz der Apfelwickler-Verwirrungstechnik zeigte in verschieden Anlagen über die letzten zehn Jahre sehr erfreuliche Resultate. Nebst der guten Wirkung profitiert der Produzent vom Vorteil, die Behandlung ausserhalb der Arbeitsspitzen durchführen zu können, ohne auf die Einhaltung der genauen Anwendungszeitpunkte achten zu müssen.

Die Zukunftsstrategie für eine rückstandsfreie Wicklerbekämpfung

Ein weiterer wichtiger Vorteil: Die Verwirrungstechnik verursacht keine Rückstände auf dem Erntegut. Von diesem Vorteil profitiert man jedoch nur, wenn nicht zusätzliche Sommerbehandlungen gegen Apfelschalenwickler (Adoxophyes orana) und Kleiner Fruchtwickler (Grapholita lobarzewskii) notwendig sind. Für diesen Fall steht aber eine kombinierte Verwirrungstechnik zur Verfügung, mit der im Versuchsbetrieb Güttingen und in verschiedenen Praxisbetrieben über eine mehrjährige Versuchsdauer gute Wirkungen gegen alle drei Arten erzielt wurden (Abbildung).

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen wirksamen und nachhaltigen Bekämpfungserfolg der Verwirrungstechnik ist jedoch eine tiefe Ausgangspopulation. Diese Auflage kann nur erfüllt werden, solange die „üblichen“ Bekämpfungsmittel noch wirksam sind. Stellen wir also jetzt um, damit wir den Hauptschädling im Apfelanbau auch noch in 20 Jahren erfolgreich unter Kontrolle halten und problemlos qualitativ hochstehendes Obst produzieren können.


Adresse für Rückfragen

Carole Enz
Mediendienst
Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW
Postfach, CH-8820 Wädenswil
Tel.: 044 783 62 72
Mobile: 079 593 89 85
E-Mail: carole.enz@acw.admin.ch
www.medien.info-acw.ch

Daniel Hofmann
fenaco Léman fruits, Case postale 49, 1166 Perroy
Tel.: 021 / 822 08 43
Mobile: 079 / 250 23 06
E-Mail: daniel.hofmann@fenaco.com
lemanfruits.ch / Swisscofel.ch

Simon Egger
Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW
Tel.: 044 783 63 94
Mobile: 079 592 84 66
E-Mail: simon.egger@acw.admin.ch

Andreas Naef & Maxie Hubert
Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW
Tel.: 044 783 62 57
Mobile: 079 622 80 59
E-Mail: andreas.naef@acw.admin.ch

Heinrich Höhn
Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW
Tel.: 044 783 63 01
Mobile: 079 592 84 67
E-Mail: heinrich.hoehn@acw.admin.ch


Herausgeber

AGROSCOPE
http://www.agroscope.admin.ch

Über den Autor

Gordian Hense
Journalist, Mitglied im Verband Europäischer Fachjournalisten.

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