Lebensmittelsicherheit, öffentliche Warnung: Schimmelpilzgifte im Weissmaisdunst der Marke Mago

Rate this post

Bern, 09.10.2015 – Im Weissmaisdunst (Kukuruzno belo brasno) der Marke Mago wurden verschiedene Schimmelpilzgifte (Fumonisine, Deoxynivalenol und Zearalenon) nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das BLV empfiehlt, dieses Weissmaismehl nicht zu konsumieren. Das betroffene Produkt wurde sofort vom Markt genommen.

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) wurde über das massive Vorhandensein der Schimmelpilzgifte Fumonisine, Deoxynivalenol und Zearalenon im Weissmaisdunst informiert. Der Verkauf des Produktes wurde gestoppt.

Betroffen ist folgendes Produkt:

  •  Mago Weissmaisdunst – Kukuruzno belo brasno
  •  1 kg Verkaufspackung
  •  Mindestens haltbar bis 02.2016

Das Produkt wurde in verschiedenen Läden schweizweit verkauft.

Das BLV empfiehlt Personen, welche den Weissmaisdunst mit dem erwähnten Haltbarkeitsdatum gekauft haben, diesen nicht zu konsumieren.

Die beschriebenen Schimmelpilzgifte können bei Mensch und Tier zu Erbrechen führen und das Risiko für die Entstehung von Krebs erhöhen.


Adresse für Rückfragen

Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)
Medienstelle
Tel. 058 463 78 98
media@blv.admin.ch


Herausgeber

Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
http://www.blv.admin.ch

Über den Autor

Gordian Hense
Journalist, Mitglied im Verband Europäischer Fachjournalisten.

Kommentar hinterlassen zu "Lebensmittelsicherheit, öffentliche Warnung: Schimmelpilzgifte im Weissmaisdunst der Marke Mago"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.